MPU wegen Straftaten

Die Straftat muss nicht unbedingt im Zusammenhang mit dem Straßenverkehr stehen. Die Feststellung der Fahrtüchtigkeit kann auch bei anderen Vergehen angeordnet werden.

Völlig außer Frage steht, dass sich die meisten unserer Straftat-Kunden unfair behandelt und zu Unrecht bestraft fühlen. Das mag sein, liegt aber nicht in unserem Ermessensbereich. An dem Fakt, dass Sie zur MPU müssen, können Sie nichts mehr ändern. Sie müssen sich den Gegebenheiten stellen und das beste aus der Situation machen. Wir helfen Ihnen dabei, die MPU schnell und problemlos hinter sich zu bringen.

Die Hauptproblematik

In diesem Punkt ähnelt diese MPU der Punkte-MPU stark. Auch hier müssen Sie durch Argumentation, Verhalten und Glaubwürdigkeit überzeugen. Sie haben nicht die Möglichkeit, einfach eine Abstinenz von 6 oder 12 Monaten nachzuweisen. Das ist auf der einen Seite ein Nachteil, auf der anderen Seite können Sie mit guter Beratung sehr viel schneller wieder zurück auf die Straße kommen.

Die häufigsten Straftaten

Die möglichen Straftaten im Straßenverkehr sind breit gefächert. Hier nur ein kleiner Auszug:

  • Fahrlässige Tötung/Körperverletzung
  • Fahrerflucht nach einem Unfall
  • Nötigung im Straßenvekehr
  • Urkundenfälschung
  • Unterlassene Hilfeleistung

Wenn Ihre Straftat nicht direkt im Zusammenhang mit dem Straßenverkehr steht, dann haben Sie vermutlich eine Straftat mit hohem Impulsivitäts- oder Aggressionsfaktor ausgeführt. Je nach Situation können solche Patzer selbstverständlich auch im Straßenverkehr vorkommen, deshalb ist sicherzustellen, dass Sie als Fahrzeugführer besonnen und vernünftig handeln können.